Entdecken Sie eine Vielfalt an ergänzenden Bildungsangeboten: Neben hilfreichen Online-Portalen stellen wir Ihnen hier auch physische Angebote wie Finanzmuseen vor. Eine inspirierende Sammlung für alle, die Wirtschaft praxisnah vermitteln möchten.
Eine Online-Plattform des gemeinnützigen Instituts für ökonomische Bildung GmbH, Oldenburg (D). Bietet fachlich fundierte und lehrplangerechte Unterrichtseinheiten. Jede Einheit enthält eine digitale Ergänzung, wie Erklärvideos oder interaktive Schaubilder.
Die 13-teilige Videoreihe «Klassiker der Volkswirtschaftslehre» des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern (IWP) auf der Lernplattform evulpo vermittelt zentrale ökonomische Konzepte und wird durch Übungen sowie Zusammenfassungen ergänzt.
Praxisorientierte Plattform der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (D) mit 100 kostenlosen Aufgabenpaketen für das Schulfach «Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung (WBS)». Unterstützt kompetenzorientierten Unterricht zur Vermittlung grundlegender ökonomischer Kenntnissen an Gymnasien gemäss dem Bildungsplan Baden-Württembergs.
Ein kostenloses Bildungsprogramm aus Deutschland für die Sekundarstufe I, das sich mit aktuellen wirtschaftlichen und ethischen Fragestellungen beschäftigt. Förderer sind u. a. die PwC-Stiftung Jugend-Bildung-Kultur und Karl-Schlecht-Stiftung.
Eine Schweizer Plattform an der Schnittstelle zwischen Schule und Unternehmen bzw. der wirtschaftlichen Praxis. Die Spezialität sind Unternehmenssimulationen und die Durchführung von Wirtschaftswochen, in Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern. Förderer sind u.a. die Konzerne Holcim und UBS.
Eine Non-Profit-Organisation, die praxisorientierte Wirtschafts- und Meinungsbildungsprogramme für Schulen anbietet, von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II. YES arbeitet mit einer Vielzahl von Sponsoren und Unterstützern aus der Privatwirtschaft sowie öffentlichen Institutionen zusammen.
Bildungsprojekt, das kostenlose Lehrmaterialien für die Wirtschafswissenschaften mit Fokus auf pluralistische Ansätze bereitstellt, darunter das Buch «The Economy 2.0».
Das Netzwerk vereint Projekte, die die wirtschaftswissenschaftliche Lehre vielfältiger machen wollen. Es zeigt, wie ökonomische Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden können.
Ein digitales Angebot mit Leitfragen und Arbeitsmaterialien, gegliedert in zehn Module, das besonderen Wert auf die Vielfalt der Denkweisen und Perspektiven innerhalb der Wirtschaftswissenschaften legt.
Finanznavi - Nationale Finanzbildungsstrategie Österreich
Erste Anlaufstelle Österreichs zum Thema Persönliche Finanzen. Unterstützt dabei, sicherer durch das eigene Finanzleben zu navigieren. Initiatoren sind das Bundesministerium für Finanzen Österreichs (BMF) und die Oesterreichische Nationalbank (OeNB).
FLiP ist ein Erlebnispark zur Finanzbildung in Wien. Teil des Angebots ist eine Webplattform. Diese umfasst thematisch vielfältige Materialien zur Förderung der finanziellen Kompetenz und Eigenverantwortung. Getragen wird FLiP durch die gemeinnützige ERSTE Stiftung.
Das Finanzbildungsportal des Bundesministeriums der Finanzen Deutschlands bietet Informationen zur finanziellen Bildung in verschiedenen Formaten wie Videos, Spielen oder Texten.
Das Finanzbildungsportal der PostFinance, einer Tochtergesellschaft der Schweizerischen Post, bietet interaktive Lehrmittel, Videos, Challenges und Quizzes zur Förderung der Finanzkompetenz in der Sekundarstufe I und II.
Eine Plattform, die jungen Erwachsenen in der Schweiz praktische Tipps und Ideen zum Sparen, Investieren und Budget berechnen bietet. Hauptpartner ist der Verband der Schweizer Kantonalbanken (VSKB).
Das Online-Tool ermöglicht eine KI-geführte Budgeterstellung. (Hinweis: Alle Angaben in den Budgetbeispielen basieren auf schweizerischen Durchschnittszahlen. Diese stammen einerseits aus Bundesstatistiken und Vergleichsportalen, andererseits basieren sie auf Erfahrungswerten des Dachverbandes Budgetberatung Schweiz.)
Das Online-Tool ermöglicht es, für ein bestimmtes Profil den monatlichen Bruttolohn und die Streuung der Löhne zu berechnen. (Hinweis: Alle Daten stammen aus der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung.)
Interaktives Rechentool zur Illustration des Zinseszins-Effekts. Nach Eingabe von Startbetrag, Einzahlungen, Laufzeit und Zinssatz wird der Endbetrag ausgegeben. Moneyland ist ein unabhängiger Online-Vergleichsdienst für Banken, Versicherungen und Telekom.