Fallbeispiel
Einstieg ins Investieren
Im Mittelpunkt dieses neuen Fallbeispiels steht der 19-jährige Max, der kurz vor dem Abschluss seiner Lehre als Automatiker steht und künftig einen...
Es ist nicht einfach, jungen Menschen die Idee und den Nutzen einer langfristigen Geldanlage anschaulich zu vermitteln: «Ich weiss nicht, wie das geht. Ich will keine Fehler machen. Ich habe nicht genug Geld dafür.»
Genau hier knüpft das neue Modul «Einstieg ins Investieren» an. Anhand der Geschichte von Max, einem 19-jährigen Lehrling, vermittelt es die Grundlagen des Geldanlegens und zeigt auf, wie bereits auch junge Menschen einen Teil ihres Einkommens sinnvoll investieren können.

Max steht kurz vor dem Abschluss seiner vierjährigen Lehre als Automatiker EFZ. Durch seinen zukünftigen Lohn als ausgebildeter Fachmann wird das Thema Geldanlage für ihn relevant. Denn erstmals wird er die Möglichkeit haben, einen Teil seines Einkommens gezielt anzulegen.
Das Fallbeispiel bietet eine strukturierte Herangehensweise, um den Lernenden die wichtigsten Prinzipien des Investierens verständlich zu vermitteln. Es begleitet Max Schritt für Schritt dabei, eine individuelle Anlagestrategie zu entwickeln.
So lernt Max den Unterschied zwischen Sparen und Investieren kennen. Er erkennt die Bedeutung von Diversifikation und entdeckt den langfristigen Einfluss des Faktors Zeit auf den Vermögensaufbau. Ausserdem lernt er, seine eigene Risikobereitschaft einzuschätzen und gängige Anlagestrategien kritisch zu bewerten.
Ein Aufgabenset mit handlungsorientierten Lernaufträgen unterstützt die didaktische Verarbeitung des Fallbeispiels. Darin werden auch grundlegende Dos and Don’ts des Investierens behandelt. Das Modul-Paket enthält ferner ein Faktenblatt «Nachhaltiges Investieren», ein Video sowie hilfreiche Links zum Thema.
Prinzipien der Geldanlage
Durch die anschauliche Geschichte von Max wird das Thema Geldanlage greifbarer, und die Lernenden werden angeregt, aktiv über ihre finanzielle Eigenverantwortung nachzudenken und sich darauf vorzubereiten.
Das Modul richtet sich besonders an die Bildungsgänge Gymnasium sowie Fach- und Berufsmaturitätsschulen.
