Schweizerische Nationalbank
Die Ökonomie des Klimawandels
Entwicklung, Wachstum, Umwelt
Staat und Gesellschaft
Online-Publikation
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Donnerstag, 10. Dezember 2015

Ökonomisch betrachtet ist die Erderwärmung ein Allmende-Problem: Industriebetriebe, Autofahrer und andere CO2-Produzenten nutzen die Atmosphäre, um Abgase loszuwerden. Sie müssen dafür selber oft nichts bezahlen. Dadurch kommt's zur Übernutzung und – aufgrund des Treibhauseffekts – zur Bedrohung unserer Lebensgrundlage: dem Klima.

Zurzeit suchen Vertreter von über 190 Ländern an der UNO-Klimakonferenz in Paris einen Ausweg aus dieser Allmende-Tragik.

Bild: flickr – Mohri UN-CECAR (CC)

Der Klimawandel hat enorme ökonomische Folgen – veränderte Umweltbedingungen bedrohen in vielen Ländern ganze Wirtschaftssektoren. Auch eine allfällige Einigung in Paris und ein neuer Klimavertrag bringen wirtschaftliche Auswirkungen: CO2-Regulierungen und neue Energiepolitik können Innovationen fördern und neue Märkte öffnen. Insbesondere in Ländern wie der Schweiz kann dies eine Chance sein.


Die Handelszeitung beleuchtet in einer fünfteiligen Serie verschiedene ökonomische Aspekte des Klimawandels:

  1. Der Klimawandel als Chance für die Schweizer Wirtschaft (12.11.2015)
    Artikel mit Zusatzmaterialien als PDF
  2. Pflanzen-Stress: Apps gegen den Klimawandel (22.11.2015)
  3. Klimarisiken: Wenn es Geld statt Wunschwetter gibt (25.11.2015)
  4. «Sommerfrisch»: Sanftes Klima als Standortvorteil (30.11.2015)
  5. Das grosse Reinemachen bei der Klimatechnik (10.12.2015)

 


Zum Thema:

Für das iconomix-Team,
Samuel Berger

 

Dieser Blog wurde am 19.07.2017 aktualisiert.

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