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iconomix-Team, Dienstag, 4. April 2017, 08:04

Wie Notenbanken funktionieren

In einem Beitrag des Wirtschaftsblogs «Free Lunch» der Handelszeitung werden die sechs häufigsten Missverständnisse zum Thema Notenbankpolitik erklärt.

Der Sitz der amerikanischen Notenbank in Washington D.C. Bild: wikimedia – AgnosticPreachersKid (CC)

Stefan Gerlach – ehemals Vizegouverneur der Notenbank von Irland – beschreibt in einem Blogartikel, welches die häufigsten Missverständnisse bezüglich Geldpolitik sind, und erklärt wie Notenbanken wirklich funktionieren.

So können Draghi, Yellen, Jordan und Co. die Notenbankpolitik beispielsweise nicht im Alleingang festlegen. Auch führt eine Veränderung einer einzelnen ökonomischen Variablen kaum je zu einer Änderung des geldpolitischen Kurses. Dies und vieles mehr erfahren Sie hier:

Handelszeitung. Die sechs Missverständnisse zur Notenbankpolitik (09.03.2017)


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Für das iconomix-Team,
Valérie Müller 

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Kommentare (1)Kommentar abgeben
Claudio D'Eugenio
06. April 2017, 11:04
Wie Notenbanken NICHT funktionieren

Ok: 1. Zu starke Konzentration auf Daten. 2. Der Rolle einzelner Persönlichkeiten wird eine zu grosse Bedeutung beigemessen. 3. Falsche Überzeugung, dass Zentralbanken heimliche Ziele verfolgen. 4. Bedeutung der Forschung wird übertrieben. 5. Überschätzung der Reaktion der Wirtschaft auf Geldpolitik. 6. Prognosen werden eine zu grosse Bedeutung beigemessen. ... Ja, wie funktionieren Notenbanken denn dann?

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