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iconomix-Team, Donnerstag, 9. März 2017, 16:03

Die Theorie hinter dem Euro

Eine dreiteilige Serie des «Fazit»-Blogs erklärt, welche Rolle ökonomische Theorien bei der Gründung der europäischen Währungsunion spielten.

Das Euro-Symbol vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Bild: wikimedia – DaveOinSF

Erfüllt die europäische Währungsunion die Kriterien eines optimalen Währungsraums? Wie sehen solche Kriterien aus? Sind Gemeinschaftswährungen anfälliger für Finanzkrisen? Warum ist die Spezialisierung in dieser Diskussion von Bedeutung?

Das sind Fragen, mit denen sich die Wirtschaftswissenschaft schon eine ganze Weile beschäftigt, Studien dazu gibt es zuhauf. «Fazit» fasst in drei Beiträgen die Meilensteine darunter prägnant und verständlich zusammen – und erklärt, in welchem Zusammenhang sie zur europäischen Währungsunion stehen.

«Fazit» – das Wirtschaftsblog der FAZ. Die Theorie hinter dem Euro:
Teil 1: Optimale Währungsräume (07.02.2017)
Teil 2: Krugman und Finanzkrisen (08.02.2017)
Teil 3: Spezialisierung als Problem (09.02.2017)


Lesen Sie auch:

Zum Thema:

  • NZZ Online. Scheitert die EU am Euro? (07.02.2017 – Dauer: 4:10)
  • Zeit Online. Europa kann es doch! (02.03.2017)
  • SRF. Ein Mantel, der niemandem passt (27.02.2017)
  • Süddeutsche Zeitung. Die Existenz des Euro ist bedroht (17.02.2017)

Für das iconomix-Team,
Jan Egger

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