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Staatsschuldenkrise: Ursachen und Auswirkungen
Warum sind die südeuropäischen Staaten in Finanzprobleme geraten? Was hat die Staatengemeinschaft dagegen unternommen? Was sind die Herausforderungen für die betroffenen Staaten und den Euroraum als ganzes?
Diesen Fragen geht die aktuelle Ausgabe von «Konjunkturtendenzen» nach. Passend zur vierteljährlich erscheinenden Publikation des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) bietet der
iconomix-Baustein «Konjunkturtendenzen»http://www.iconomix.ch/de/alacarte/detail/a026/ ein Set von Arbeitsaufträgen mit der dazu gehörigen Musterlösung an.
Das Vertiefungsthema der
Ausgabe Sommer 2010http://www.iconomix.ch/de/alacarte/detail/a026/journal/konjunkturtendenzen-25-juni-2010/ lautet «Staatsschuldenkrise im Euroraum» (siehe Arbeitsauftrag ab S. 6) - es könnte nicht aktueller sein.
Für das iconomix-Team
Simon Schmid
- 1 Kommentare
Reportage aus den betroffenen Ländern
Öffentliche Gelder zur Finanzierung von Flughäfen, Autobahnen und Prestigebauten bereitzustellen – bis vor kurzem war dies in den «PIIGS»-Staaten dank geborgtem Geld noch einfach.
Heute sieht die finanzielle Realität in
Portugalwww.videoportal.sf.tv/...,
Italienwww.videoportal.sf.tv/...,
Irlandwww.videoportal.sf.tv/... und
Spanienwww.videoportal.sf.tv/... anders aus, wie das Schweizer Fernsehen in einer
Serie von Kurzreportagenwww.sf.tv/... aus diesen Ländern zeigt: Die öffentlichen Kassen sind leer, und die Politik beschäftigt sich vor allem damit, Auswege aus der Staatsschuldenkrise zu suchen.
Vorgegangen wird dabei allenthalben nach ähnlichem Rezept. Mit Anstellungsstopps und Lohnkürzungen im öffentlichen Dienst, sowie mit Erhöhungen des Rentenalters wollen die Regierungen die Staatsfinanzen sanieren.
Bei der betroffenen Bevölkerung stossen diese Prioritäten auf harsche Kritik – angesichts der «Geldverschleuderung», die vor der Krise stattgefunden hat, hat man irgendwie Verständnis dafür.
Für das iconomix-Team
Simon Schmid
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