Schweizerische Nationalbank
Vom Naturaltausch bis zum Buchgeld
Geld, Währung, Finanzen
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Dienstag, 10. Oktober 2017

Ein Artikel in der «Volkswirtschaft» beleuchtet die Entwicklung vom Tauschhandel bis zum bargeldlosen Bezahlen.

Bereits zu Zeiten von Julius Caesar wurde Geld als Zahlungsmittel verwendet. Bild: wikimedia – Maximus 123450 (CC)

Ernst Baltensperger, emeritierter Professor der Universität Bern, schreibt in der August-Ausgabe der «Volkswirtschaft» über die Geschichte des Geldes. Dabei geht er insbesondere auch auf die Entwicklungen in der Schweiz ein.

So dauerte es beispielsweise erstaunlich lange, bis sich Banknoten in der Schweiz als Zahlungsmittel durchsetzten. Ihre Verbreitung stieg erst ab 1870 stark an, obwohl es in der Schweiz seit 1825 Banknoten gab. Das lag hauptsächlich daran, dass die Bevölkerung dem Papiergeld lange skeptisch gegenüberstand. Erst mit der Zeit wurden Banknoten nicht mehr als blosse Substitute für das «echte» Münzgeld angesehen.

Nebst der Übersicht über die Entwicklung und Verbreitung verschiedener Geldformen wirft Baltensperger auch einen Blick in die Zukunft. Er wagt eine Prognose, ob das Bargeld bald ausstirbt.

Seine Einschätzung und vieles mehr lesen Sie hier:
Die Volkswirtschaft (25.07.2017). Vom Naturaltausch zum Buchgeld

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